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"Chillen an der Ostsee" in den Sommerferien (mit uns)!

vor 18 Stunden
2 Min. Lesezeit

Auch diese Jahr hat wieder eines unserer beliebtesten und auch traditionsreichsten Sommerprojekte stattgefunden. Dieses mal aber etwas anders, denn wir sind nicht mehr nach Prerow auf den Campingplatz gefahren sondern in die Jugendherberge des DHJ Born-Ibenhorst.


Das war durchaus ein gewagter Schritt, denn wir waren jetzt nicht mehr direkt am Strand gelegen. Aber es hat sich auch gelohnt (mal davon abgesehen, dass wir jetzt weniger Sand im Zelt hatten), denn nun konnten wir die diversen Sportanlagen der Jugendherberge nutzen und das haben wir ausgiebig getan. Ich glaube es ist kein Tag vergangen an dem wir nicht den Fußball- oder Basketballplatz oder die Tischtennisplatten genutzt hatten. Ist auch kein Wunder, denn die waren wirklich direkt neben unseren Zelten.



Nicht direkt am Strand gelegen klingt natürlich aber auch nach einem ganz schönen Downgrade für ein Camp, das "Chillen an der Ostsee" heißt, aber wer glaubt, dass wir den Strand, die Sonne und natürlich das Meer nicht so oft genossen haben, wie wir konnten, der irrt. In der ersten Woche war das Wetter tatsächlich etwas gemischt (dafür perfekter Wind fürs Drachensteigen)

, sodass wir nicht jeden Tag an den Strand gefahren sind, aber in der zweiten Woche hatten wir fast das umgekehrte Problem. Wir mussten schon ganz schön aufpassen um Sonnenbrand und Hitzschlag zu vermeiden. Dafür sind wir richtig braun geworden! Und wir haben diesmal mehrere verschiedene Strände nutzen können. Mal sind wir nach Ahrenshoop gefahren, mal nach Prerow zu Seebrücke und wir sind auch direkt von der Jugendherberge circa 30 Minuten zum Strand gelaufen. Auch gesund!


Und was wäre Ostseecamp ohne einen Trip in die "Stadt". Sowohl Ahrenshoop, wie auch Prerow, bieten einiges an Einkaufsmöglichkeiten und Ständen, um sich mit Snacks und Süßigkeiten, einem Fischbrötchen oder Crêpes zu versorgen. Ein kaltes Getränk und Eis durften in beiden Wochen natürlich auch nicht fehlen, denn die Sonne drückt schon ganz schön im Sommer auch am Meer ...



Insgesamt kann man glaube ich sagen, dass auch der neue Standort ein gelungenes Camp ermöglicht hat, vor allem haben das aber unsere Betreuer und die sehr coolen Jugendlichen. Was wäre denn das Camp ohne, dass jemand morgens Gitarre zum Aufwecken spielt und ohne die verpennten und manchmal leicht generften Blicke. Wer würde mit mir Fußball spielen? Und sowieso ist das Coolste ja immer so viele verschiedene und besondere Leute kennenzulernen, was neues zu lernen und Freunde zu machen.


Mit diesen Worten freuen wir uns aufs nächste Jahr, freuen uns auf euch, die hoffentlich wieder dabei seid und denken sehnlichst zurück an die warme Sonne, die jetzt wieder seltener wird ...



 
 
 

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